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Planungen für den Oberen Markt gehen zügig voran
Platz soll attraktiver werden – neues Leben soll einkehren
Zu schneller Verkehr soll gebremst werden

Bei einem Ortstermin erläuterten die Architekten dem Stammbacher Bürgermeister Karl Philipp Ehrler die Vorschläge, wie durch bauliche Maßnahmen der teilweise mit weit über 50 km/h ankommende Verkehr gebremst werden kann. (von links: Landschaftsarchitekt Klaus Pöhlmann aus Helmbrechts, die Architekten Kathrin Buchta und Matthias Scheffler vom Büro „Die Halle“ aus Hof sowie Bürgermeister Karl Philipp Ehrler)


Die Planungen für den Oberen Markt gehen zügig voran. Das von der Marktgemeinde beauftragte Büro „Die Halle“ aus Hof ist zusammen mit dem Landschaftsarchitekten Klaus Pöhlmann aus Helmrechts dabei, das Großprojekt Neugestaltung des Oberen Marktes baureif aufzuplanen.

Wettbewerbssieger plant

Diese Arbeitsgemeinschaft war bei dem letztes Jahr durchgeführten städtebaulichen Ideenwettbewerb mit insgesamt sieben Büros als erster Preisträger hervorgegangen und dann von der Marktgemeinde mit den weiteren Planungen beauftragt worden. Ziel der Neugestaltung ist es, die derzeit vom Verkehr und allzu viel Asphalt dominierte Fläche attraktiver, grüner und das Umfeld lebenswerter zu machen. Neues Leben soll rund um den Platz Einzug halten. Das „Eingangstor“ zum Stammbacher Zentrum soll in Zukunft einen positiven ersten Eindruck hinterlassen. Die Planungen werden in diesem Jahr bis zur Baureife vorangetrieben, damit im Jahr 2008 dann mit der kompletten Neugestaltung des Oberen Marktes begonnen werden kann.

Städtebauförderung hilft

Das Projekt wird aus Mitteln des Städtebauförderungsprogramms des Freistaates Bayern unterstützt und von der Regierung von Oberfranken begleitet. „Wir rechnen mit sehr hohen Zuschüssen, da sich am Oberen Markt eine Anzahl an Gewerbebrachen befinden und wir deshalb auch das Programm Stadtumbau-West anzapfen wollen. Mit der Maßnahme sollen Brachen beseitigt und das ganze Areal mit neuem Leben erfüllt werden. Für die anliegenden Privatanwesen besteht die Möglichkeit Zuschüsse aus dem kommunalen Fassadenprogramm oder eine sogenannte einzelbetriebliche Förderung bei größeren Umbauten und Sanierungen zu erhalten“, erläutert Bürgermeister Karl Philipp Ehrler.

Verkehr zu schnell

Um mehr Lebensqualität am Oberen Markt zu schaffen, ist eine Verlangsamung des oftmals zu schnellen Verkehrs unbedingt notwendig. Die Planer schlagen hierzu sogenannte Verkehrsbremsen vor, die bereits an der Einfahrt zum Platz die bergab fahrenden Autos zu langsamerem Fahren zwingen. Eine solche Verschwenkung könnte im Bereich der Einmündung zur Quellenstraße entstehen.

Verschwenkung soll bremsen

Bei einem Ortstermin erläuterten die Architekten dem Stammbacher Bürgermeister Karl Philipp Ehrler die Vorschläge, wie durch bauliche Maßnahmen der teilweise mit weit über 50 km/h ankommende Verkehr gebremst werden kann. (von links: Landschaftsarchitekt Klaus Pöhlmann aus Helmbrechts, die Architekten Kathrin Buchta und Matthias Scheffler vom Büro „Die Halle“ aus Hof sowie Bürgermeister Karl Philipp Ehrler)

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