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Innenminister Joachim Herrmann trägt sich ins Goldene Buch ein
Bürgermeister Ehrler setzt sich für weiterhin hohe Fördersätze ein
Aktuelle Projekte vorgestellt

Innenminister Herrmann beim Eintrag ins Goldene Buch des Marktes Stammbach
von links: Bürgermeister Karl Philipp Ehrler, Landtagsabgeordneter Alexander König und Gemeinderat Friedrich Petzet schauten dem Bayerischen Innenminister Joachim Herrmann über die Schulter, als er sich im Sitzungssaal des Rathauses in das Gästebauch der Marktgemeinde Stammbach eintrug.

Mit dem Eintrag ins Goldene Buch der Marktgemeinde schloss der Bayerische Innenminister Joachim Herrmann seinen Besuch auf Einladung des Landtagsabgeordneten Alexander König in Stammbach ab. Vorher war er zu einem Gedankenaustausch mit Kommunalpolitikern aus dem gesamten Landkreis zusammengekommen. Innenminister Herrmann wünschte mit seinem Eintrag ins Gästebuch den Stammbachern alles Gute für die weitere Entwicklung und viel Erfolg. Im Rathaus informierte er sich bei Bürgermeister Karl Philipp Ehrler über die laufende Ortskernsanierung und die Dorferneuerung Fleisnitz/Tennersreuth. Anhand der im Vorraum vor dem Sitzungssaal ausgestellten Pläne und der Modelle aus dem Wettbewerb erläuterte Ehrler den Planungsstand zur Neugestaltung des Oberen Marktes. Innenminster Herrmann zeigte sich angetan von den vielen Aktivitäten. Der Bürgermeister wies nochmals darauf hin, dass die derzeit hervorragende Fördersituation für den Bereich Städtebauförderung und Dorferneuerung auch so bleiben sollte. Insbesondere die Hochfrankenförderung mit bis zu 80 % Zuschusssatz habe sich auch für den Markt Stammbach als sehr wirksam gezeigt. Schon bei der vorausgegangenen Veranstaltung hatte Bürgermeister Ehrler bei der Ortspräsentation von Stammbach gelungene Projekte, wie zum Beispiel den Umbau der alten Apotheke zu einer Arztpraxis sowie das neue Dorfgemeinschaftshaus in Fleisnitz vorgestellt. „Wir jammern nicht, sondern wir packen an. Wir erwarten vor allem Hilfe zur Selbsthilfe“, warb der Bürgermeister bei Innenminster Herrmann, der im Kabinett die Kommunen vertritt, für eine weiterhin gute finanzielle Unterstützung, insbesondere bei der Herausforderung demografischer Wandel und dessen bessere Berücksichtigung im Finanzausgleich und um den Abbau des Fördergefälles bei der Gewerbeansiedlung.

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