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Wegebauprogramm Förstenreuth-Weickenreuth steht vor der Umsetzung

Vorstand der Teilnehmergemeinschaft vergibt Bauauftrag über ca. 350.000 €

Die Sanierung der Flurbereinigungswege im Bereich Förstenreuth-Weickenreuth kann nun beginnen. Den Auftrag zur Erneuerung der wichtigsten Wege in einem ersten Bauabschnitt vergab der Vorstand der Teilnehmergemeinschaft Förstenreuth-Weickenreuth-Gundlitz bei seiner jüngsten Sitzung an die Firma STL aus Lehen. Das Bauvolumen umfaßt ca. 350.000€. "Wir sind glücklich, dass nun endlich gebaut werden kann. Mit den sehr hohen Zuschüssen des Amtes für Ländliche Entwicklung, ist es uns nun möglich, die wichtigsten Wirtschaftswege grundlegend zu sanieren", teilt Bürgermeister Karl Philipp Ehrler mit.

Mit einer Förderhöhe von ca. 80% zählt dieses Förderprogramm wohl zu den begehrtesten, die es gibt. "Viele wollen in das Programm noch hinein, wobei mit Neuaufnahmen nicht mehr zu rechnen ist. Wir sind drin, weil wir uns rechtzeitig darum bemüht haben. Auch die gute Betreuung durch das Amt und die sehr konstruktive Mitarbeit der Grundstückseigentümer und der Jagdgenossenschaft in dem betroffenen Gebiet haben sicherlich dazu beigetragen, das wir heute soweit sind und bauen können", freut sich Bürgermeister Ehrler.

Im ersten Bauabschnitt werden unter anderem die Straße von Föstenreuth zur Kropfmühle mit Brückenerneuerung, von der Kropfmühle bis zur Gemeindeverbindungsstraße nach Sauerhof, von Förstenreuth nach Wildenhof und ein Teil des Bärenpasses in Weickenreuth erneuert. Vom Wegebau wird neben der Landwirtschaft auch der Kraft- und Radfahrer profitieren, der diese wichtigen Verbindungswege benutzt.

Die Teilnehmergemeinschaft, die ursprünglich nur aus dem Bereich Förstenreuth und Weickenreuth bestand, ist im letzten Jahr noch um den Bereich Gundlitz erweitert worden, weil auch dort die Sanierung von wichtigen Wegen geplant ist. Es sind daher zwei weitere Mitglieder aus dem Bereich Gundlitz in die Vorstandschaft aufgenommen worden. Grundsätzlich ist noch zu sagen, dass dieses Wegebauprogramm nur in Bereichen möglich ist, wo schon einmal eine Flurbereinigung stattgefunden hat und deshalb ohne großes Vorverfahren eine "Zweitflurbereinigung" zum Zwecke des Wegebaus erfolgen kann.

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